Beirat

Wir danken dem Gremium für die beratende Unterstützung und Empfehlungen.

Hesse Sabine (c) Fachverband Metalltechnische Industrie

Dipl.-iur.in Sabine Hesse, MBA

Geschäftsführerin, Fachverband Metalltechnische Industrie

„Die Metalltechnische Industrie – Österreichs stärkste Branche – ist Wegbereiter für den Wandel. Unsere Unternehmen entwickeln und produzieren jene Produkte, die uns allen helfen, die Klimakrise zu bewältigen. Wir – die Industrie – sind daher nicht das Problem, vielmehr sind wir unverzichtbarer Teil der Lösung. Das muss unser Selbstverständnis sein, so müssen wir wahrgenommen werden und daran müssen wir mit aller Kraft arbeiten. Neben der Bezahlung und der Ausbildung setzen viele Unternehmen immer stärker auf grüne und nachhaltige Jobs – das ist nicht nur ein Zukunftsmarkt, sondern für viele aktuelle und zukünftige Mitarbeiter:Innen der Grund, bei und mit uns zu arbeiten.“

Lutzky Thomas (c) Phoenix Contact_Martina Draper

Ing. Mag. Thomas Lutzky

Geschäftsführer, Phoenix Contact

„Das hochrangig besetzte Technologieforum der Deutschen Handelskammer in Österreich bildet die brennenden Themen unserer Zeit ab.

Um das Ziel einer nachhaltigen Zukunft zu erreichen muss der Transformationsprozess der Wirtschafts- und Energiesysteme gemeinsam, rasch und entschlossen betrieben werden. Die Technologien dafür entwickeln sich rasant weiter und  die Kopplung von Sektoren zur Steigerung der Effizienz und Realisierung von Skaleneffekten. Zudem gilt es Wege zu diskutieren die lokale Wettbewerbsfähigkeit auch in Zeiten des demographischen Wandels zu sichern. 

Vertreter führender Industrieunternehmen aus Deutschland und Österreich, anerkannte Fachexperten und die Politik nutzen diese herausragende Plattform gerne um sich auszutauschen, voneinander zu lernen und in Kooperationen einzutreten.“ 

Lödl Oliver (c) DHK Martina Draper

Mag. Oliver Lödl

 ITT Rheinhütte Pumpen Austria GmbH

Pflanzl Harald_BASF (c) Stefan Joham

Dipl.-Ing. Harald Pflanzl, MBA

Senior Vice President, Head Sub-Region Africa, Middle East, Turkey & Central Asia, Russia & Belarus, BASF

“Die Transformation zur Nachhaltigkeit beginnt mit Forschung und Entwicklung. BASF hat sich ehrgeizige Nachhaltigkeitsziele gesetzt und arbeitet an CO2-freien Technologien und Prozessen sowie der Kreislaufwirtschaft und beschleunigt den Ausbau der Digitalisierung. 

Durch den demografischen Wandel steigt der Bedarf an Fachkräften weiter an. Um BASF fit für die Zukunft zu machen, ist Digitalisierung eines der zentralen Themen der Unternehmensstrategie sowie der Aus- und Weiterbildung. Moderne Technologien wie KI verändern das Arbeitsumfeld nachhaltig und bringen neue Chancen mit sich.

Chemie leistet mit Innovativen einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. BASF-Forscher:innen entwickeln moderne Technologien, Prozesse und Produkte samt neuen Anwendungen ganzheitlich. Dabei werden Nachhaltigkeitsaspekte bereits in den frühen Phasen von Forschung und Entwicklung berücksichtigt.”

Schellerer Marcus_Rittal (c) o_wrfuerstcom

Ing. Marcus Schellerer

Geschäftsführer, Rittal

„Mit all unserer Intelligenz müssen wir heute die Weichen für eine ausbalancierte und aufeinander abgestimmte Wirtschafts- und Umweltpolitik stellen und sofort mit der Umsetzung beginnen. Nur Optimieren und Probleme von Europa nach Asien und Südamerika verlagern ist zu wenig. Vieles muss neu gedacht werden. Die sich präsentierenden Unternehmen sind Garant dafür.

Der technologische Wandel hilft dabei, schwere körperliche Arbeit durch „Maschinen“ zu ersetzten. Routinearbeiten zu digitalisieren und so den Wirtschaftsstandort Europa wettbewerbsfähig zu machen. Das sichert den sozialen Frieden.

Wenn wir aufhören uns jeden Tag zu fragen, was hat meine Arbeit dazu beigetragen die Welt morgen ein Stück besser zu machen, sollten wir unseren Arbeitsauftrag hinterfragen.”

Sick Mirjam (c) MirjamSick

Dr. Ing. Mirjam Sick, MBA

pointnair

„Wir bewältigen, als Gesellschaft und als Wirtschaft, unglaublich große Herausforderungen: die Transformation der Wirtschaft zu Nachhaltigkeit und Klimafreundlichkeit mit den dafür notwendigen technologischen Innovationen und mit Hilfe immer weitergehender Digitalisierung. Es sind Mut, Handlungswille und Lernbereitschaft gefragt, denn die Fragestellungen sind komplex. Mit dem Technologieforum bieten wir Firmen eine Plattform zum Erfahrungsaustausch mit anderen Firmen, beleuchten aktuelle Entwicklungen und Zukunftstrends, diskutieren Erfolgsfaktoren und stellen beispielhafte Lösungen vor. Wandel ist für jede Firma die Chance, ihre Wettbewerbsfähigkeit und Resilienz zu erhöhen!“ 

Sihn Wilfried_Fraunhofer Austria (c) interfoto

Prof. Dr. Wilfried Sihn

Senior Advisor, Fraunhofer Austria Research

„Digitalisierung und neue Technologien sind der Schlüssel, um verantwortungsvolles Handeln für Gesellschaft und Wirtschaft sicherstellen zu können. Dabei spielen vor allem Forschung und Wissenschaft eine wichtige Rolle und helfen durch den richtigen Einsatz von beispielsweise Künstlicher Intelligenz oder IoT neue und innovative Ansätze in die Industrie zu bringen. Damit Nachhaltigkeit, Resilienz und Energieeffizienz in Zukunft mehr als nur Schlagworte sind.“

Rau Armin (c) Kainrath Peter

DI Armin Rau

Beirat Technologieforum

“Bestehendes weiterführen, aber auch loslassen und die Chancen des technologischen Wandels in den Bereichen  Mobilität, Energie, Kommunikation, Digitalisierung und vielen weiteren zu nutzen um damit die Zukunft zu gestalten muss das Ziel sein. Innovationen und die notwendigen Transformationen der Wirtschaft und der Arbeit sind der der Schlüssel für Wohlstand und Nachhaltigkeit. Das Technologieforum 2024 greift diese Themen auf und zeigt beispielhaft spannende Lösungen auf. Beständig ist nur der Wandel.“