Beirat

Wir danken dem Gremium für die beratende Unterstützung und Empfehlungen.

Prof. Dr. Wilfried Sihn

Geschäftsführer, Fraunhofer Austria Research

“Der Wandel hin zu einem nachhaltigen Wirtschaften ist bereits für viele Unternehmen ein zentrales Ziel geworden. Möglich wird diese Transformation durch Innovationen. Sie sind der Schlüssel, der uns die Türen in eine moderne und zugleich nachhaltige Zukunft öffnet. Eine konsequente Digitalisierung, die dadurch möglich werdende Nutzung der Daten für Optimierungen sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz lassen ungeahnte Dimensionen der Nachhaltigkeit in greifbare Nähe rücken. Das Deutsch-Österreichische Technologieform wird inspirieren, anregen und Best-Practise Beispiele präsentieren.”

 

Dr. Mirjam Sick

Head of Engineering & Project Management, Energiedienst-Gruppe

“Die Energieversorgung befindet sich in einem äusserst dynamischem Transformationsprozess – weg von den fossilen Energieträgern, hin zu ökologischen Lösungen. Erneuerbare Energiequellen und Speichertechnologien werden weiter ausgebaut, Elektrifizierung, Sektorenkopplung und Digitalisierung sind die zentralen Werkzeuge. Lösungen in diesen Gebieten haben enormes wirtschaftliches Potential. Mehr über diese Herausforderungen erfahren Sie am Deutsch-Österreichischen Technologieforum 2022 in Wien.”

DI Armin Rau

Beirat TRUMPF Maschinen Austria

“Der Einsatz digitaler Technologien und die Vernetzung der produzierenden Industrie bringen eine Vielzahl an neuen Produktionsverfahren, Geschäftsmodellen und Produkten hervor. Sowohl in Deutschland als auch in Österreich eröffnen sich dadurch enorme Potenziale in der Produktionsplanung und -steuerung. In beiden Ländern wird eine klimaneutrale und ressourcenoptimierte Produktion entscheidend zum Erreichen der Klimaschutz-Ziele sein. Am Technologieforum 2022 präsentieren Unternehmen, wie alle Technologiefelder ineinander greifen können”

Harald Pflanzl

DI Harald Pflanzl

Geschäftsführer, BASF Österreich

“Chemie leistet mit innovativen Prozessen, Produkten und Lösungen einen wichtigen Beitrag zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen und damit zur Nachhaltigkeit. Für eine erfolgreiche Transformation zur CO2 Neutralität brauchen Unternehmen planbare und verlässliche Rahmenbedingungen. Dazu gehören robuste Übergangsregelungen, eine Innovationsagenda und realistische Zeitpläne. Nur so wird es gelingen, die im Green Deal geforderten Ziele zu erreichen. Als langjähriges Beiratsmitglied des Deutsch-Österreichischen Technologieforums freue ich mich darauf, mir zu aktuellen Themen neue Impulse zu holen.”

Thomas Lutzky

Ing. Mag. Thomas Lutzky

Geschäftsführer, Phoenix Contact

“Technologie ist die Antwort auf große Fragen unserer Zeit. Sie löst den scheinbaren Widerspruch zwischen dem global steigenden Energiebedarf für Wachstum und Wohlstand und dem Erfordernis zur CO2 Reduktion, um der Klimakrise wirksam zu begegnen. Technologie ist zudem auch die Grundlage für die industrielle Wettbewerbsfähigkeit in Europa. Das DHK Technologieforum 2022 bietet wieder eine exzellente Plattform für den Wissenstransfer und den persönlichen Austausch zu diesen spannenden Themenstellungen.”

Oliver Lödl

Mag. Oliver Lödl

Geschäftsführer, FAIS

“Die digitale Transformation unserer Gesellschaft hat durch die Pandemie einen großen Schub nach vorne bekommen. Der Einsatz neuer Technologien, Automatisierungstechnik und erneuerbare Energien werden in Zukunft einen wesentlichen Beitrag zum weiteren Wandel leisten.”

 

Ing. Marcus Schellerer

Ing. Marcus Schellerer

Geschäftsführer, Rittal

„Die Nutzung der Energie in Industrie, im Transport, im Verkehr und auch zu Hause verändert sich. Hier braucht es neue Wege, neue Ideen, neue Lösungen. Aus meiner Sicht wird eine der größten Herausforderungen in den nächsten Jahren weniger die Energieerzeugung als ihre Speicherung und der Transport sein. Und auch beim Klimaschutz gibt es keine Zeit zu verlieren. Das betrifft die Arbeit in unserer eigenen Unternehmensgruppe genauso wie die energieeffizienten Lösungen (Stichwort Blue e+), mit denen wir unsere Kunden beim Erreichen ihrer Klimaziele unterstützen. Die Mitarbeit der Friedhelm Loh Group in Gremien, Initiativen und Verbänden leistet hier einen wichtigen Beitrag.“